Antwort 7746 auf Frage 1346
Frage:
Straßeninfrastruktur
Antworten:
Ich stimme These A voll zu
V.a. Donauüberquerungen im nord-Westlichen Landkreis fehlen. Hier könnte vermieden werden , dass der extreme Verkehrsstrom vom nordwestlichem Landkreis zunächst auf einer Seite der Donau zum Regensburger Zentrum gelenkt wird, wo er aber gar nicht hin muss !!!, sondern schon im nord-westlichen Landkreiseinzugsgebiets über die Donau kommt und quasi im Umgehungshalbkreis zu großen Betriebsstellen, wie OTH, Universität, UKR, Tech base, Infineon, Regensburg Stadtteil Prüfening, kaufmännische Berufsschule etc. kommt. Somit gäbe es eine große Entlastung von Pfaffensteiner Tunnel, DEZ Bereich und in Folge Innenstadt.
Zusätzlich sei noch erwähnt, dass viele Menschen im ländlichen Raum durch die Pflege von Familienangehörigen, nicht in der Lage sind ,diese zur 500 m entfernten Bushaltestelle zu bringen oder mit dem Rad zum Facharzt in Regensburg oder Physiotherapie zu bringen und nicht alle Pflegefälle haben einen Anspruch auf Krankentransport . Eine Taxi nach Regensburg kostet einfach 50 € . Also wird vielen in solchen Situationen nur der Induvidualverkehr möglich sein.