Antwort 5190 auf Frage 1358

Frage: 
Attraktiver Rad- und Fußverkehr
Antworten: 

Ich tendiere eher zu These B

Ich fahre seit über 12 Jahren mit dem Rad in die Innenstadt zur Arbeit, auch weil mir das Monatsticket zu teuer und die Busse zu unflexibel sind. Dabei stelle ich immer wieder fest, dass die Stadt Regensburg alles andere als fahrradfreundlich ist. Straßen werden neu gestaltet ( s. Museum der Bayerischen Geschichte, Kolpinghaus ) und dabei kein Fahrradweg berücksichtigt. Bauen Sie im gesamten Stadtgebiet die Fahrradwege aus, schaffen Sie neue Wege, auch reine Fussgänger- und Radüberquerungen über die Donau, verbinden Sie die Stadt mit den angrenzenden Gemeinden durch attraktive und sichere Radwege und binden überall dort, wo dies nicht möglch ist, durch eine Stadtbahn oder bestehende Bahnwege diese Gemeinden an. Ein Burglengenfelder wird nicht mit der Bahn fahren, aber vielleicht am Stadtrand von Regensburg in eine Stadtbahn umsteigen, die ihn zügig zum Arbeitsplatz nach Neutraubling oder in den Osten der Stadt bringen wird oder vielleicht sogar mit dem Rad weiterfahren. Die Stadt Regensburg hat jetzt die Gelegenheit, sich attraktiv neu aufzustellen und zukunftsfähig zu machen. Dabei sollte aber nicht innerhalb der Stadtgrenzen gedacht werden, sondern in den Speckgürtel hinaus.