Antwort 3703 auf Frage 1346

Frage: 
Straßeninfrastruktur
Antworten: 

Ich stimme These B voll zu

Ziel muss ein zumindest teilweiser Unstieg vom Auto auf den ÖPNV sein. Dafür würde ich empfehlen nicht nur ein zentrales Hub aufzubauen (Bahnhof, Albertstraße), sondern mehrere Hubs in den verschiedenen Stadtteilen, z.B. Uni, Osten, Roter-Brach-Weg. Diese Haltestellen existieren bereits, müssen aber aus meiner Sicht ausgebaut und als Drehscheibe gesehen werden. Nur so schafft man es die auch die Stadtrandgemeiden sauber anzugliedern. Ziel muss sein ,dass die Randgemeinden im Umkreis von 10-15 km, innerhalb 20 Minuten Fahrzeit über die Hubs in den Stadtradbezirken zu ihrem Arbeitsplatz kommen können. Eine weitere Anmerkung zum Pkw: Aus meiner Sicht macht es Sinn größere Wohnanlagen mit 2-4 Elektro-Carsharing-Fahrzeugen auszustatten. Somit konnte man den Parkplatzbedarf reduzieren und die Bewohner können über eine App die Fahrzeug buchen. Ich würde das als Stadtsicht zur Auflage für Neubauprojekten dieser Art machen. Was passiert wenn man das nicht macht, sieht man sehr gut an der katastrophalen Parkplatzsituation im Dörnberg und Brandlberg.