Antwort 3206 auf Frage 1358
Frage:
Attraktiver Rad- und Fußverkehr
Antworten:
Ich weiß nicht
Geschwindigkeitsreduzierung der PKW ist kein Allheilmittel, bedenkt man die Staus in der Weißenburgstraße, seit dort Tempo 30 eingeführt wurde. Die Ampelphasen sind nicht angepasst. Mit Tempo 50 würde der Verkehr fließen, so ist schon vormittag 11 Uhr Stau in der Weißenburgstraße. Es liegt auch an der UNFÄHIGKEIT der Stadt Regensburg, Ampelanlagen zu programmieren. Beispiel Straubinger Straße zwischen Kreuzung Bukarester Straße und Osttangente (Odessa-Ring) hier steht man mindestens einmal, der fließende Verkehr wird bewusst abgebremst seit Jahren/Jahrzehnten und auch der Querverkehr profitiert nicht von dieser Maßnahme. Einfaches Desinteresse oder Unfähigkeit. Ebenso Kreuzung Clermont-Ferrand-Allee/Boessnerstraße: DIe Linie 6 kommt GARANTIERT stadteinwärts jedes mal direkt vor der Ampel zum Stehen. Sieht so attraktiver ÖPNV aus? Die Programmierung der Ampelanlagen wäre dringend geboten! Soll ich es in meiner Freizeit nebenbei endlich mal machen? Radverkehr genießt Anachriestatus, es gelten keine Regeln und damit auch keine Sanktionen möglich. Warum ist das Radfahren auf dem Hochweg erlaubt, wenn ein breiter Radweg in beide Richtungen vorhanden ist? Überall extra breite Markierungen für "Fahrradschutzstreifen" wie in Zeitlarn Richtung Norden, die NULL bringen. Lediglich eine Orientierung für den motorisierten Verkehr, daß hier Radfahrer unterwegs sein könnten. Alles eine Augenwischerei. Der ÖPNV gehört VOR den Radverkehr gesetzt und nicht umgekehrt!